Fördern heißt auch fordern

Ausgehend von dem Recht eines jeden Schülers, ihm eine angemessene Förderung angedeihen zu lassen, berücksichtigen wir seine individuellen Voraussetzungen und fordern ihn seinen Möglichkeiten entsprechend.

Fördern bedeutet für uns, die Schüler täglich herauszufordern. Wir geben ihnen Aufgaben, bei denen ein jeder aus möglichst eigenem Antrieb heraus Lösungen finden muss. Für uns Lehrer bedeutet dieses „Fordern“ auch, den Lernenden einiges im Unterricht abzuverlangen, sie an ihre Leistungsgrenzen zu führen. Sie erfahren:

 

man traut mir etwas zu, ich habe Zeit meinen eigenen Weg zu finden und zu gehen; ich darf auch Fehler machen, die mir die Chance geben, daraus zu lernen.

 

Ziel des Forderns“ ist es, dem Schüler Erfolgserlebnisse zu vermitteln. Diese steigern sein Selbstvertrauen in sich und in seine Fähigkeiten, festigen sein Selbstwertgefühl und stärken ihn auf dem Weg zu einer eigenständigen Persönlichkeit.