Schulleitung

Bei der Größe von über 270 Schülern besteht die Schulleitung aus dem Schulleiter, Herrn Axel Grothe, dem Konrektor, Herrn Wolfgang Röttger und der didaktischen Leitung, Herrn Peter Weber. Unterstützt werden Sie durch die Arbeit der erweiterten Schulleitung, bestehend aus den, in den einzelnen Stufen gewählten Stufenleitern. Im Team werden alle pädagogischen und organisatorischen Belange der Schule entschieden und geregelt. In unserer gut arbeitenden Verwaltung laufen alle Fäden zusammen.

Regelmäßig vor den Lehrerkonferenzen findet eine Steuergruppensitzung statt. In ihr erarbeiten Schulleitung und gewählte Vertreter der einzelnen Arbeitsgemeinschaften Themen für die Lehrerkonferenzen, tauschen sich über anstehende pädagogische Prozesse aus und organisieren die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte, die in einzelnen Arbeitsgruppen entwickelt wurden.



Stufenleitung

Die vier Schulstufen des Johannes-Falk-Hauses werden durch vier Stufenleitungen vertreten. Sie leiten die Stufensitzungen und treffen sich wöchentlich mit dem didaktischen Leiter sowie zur Vorbereitung der Konferenzen mit allen Mitgliedern der Schulleitung. Während dieser Treffen vertreten sie die Belange der Stufe und gestalten so gemeinsam, auf der Grundlage der Arbeit in den einzelnen Stufen, das Schulleben. Zudem übernehmen sie einen Großteil der Planung und Organisation z.B. der Schüler-AGs, der Aufsichten etc..

 

Konferenzarbeit

Lehrerkonferenz

In der Gesamtkonferenz trifft sich das Kollegium im vierwöchentlichen Rhythmus zum Informationsaustausch und zur gemeinsamen Arbeit an pädagogischen Themen.

 

Aus der Gesamtkonferenz heraus entwickeln sich Arbeitsgemeinschaften, die in diesem Rahmen sowie über diesen hinaus die pädagogischen Weiterentwicklung des Johannes-Falk-Hauses gestalten. So wird hier unter dem Leitgedanken von Inklusion eine qualitative Unterrichtsentwicklung zur Stärkung und zum Ausbau von individueller Förderung für alle  Schülerinnen und Schülern initiiert, gestaltet und schließlich gelebt.

 

Teilkonferenzen

Die Teilkonferenzen treffen sich, um 14 Tage gegenüber der Gesamtkonferenz versetzt, ebenfalls im vierwöchigen Rhythmus. Als Teilkonferenzen treffen sich die im Wechsel tagenden Fachkonferenzen, Arbeitsgemeinschaften sowie Teamsitzungen sowie die stets ergänzende Stufenkonferenz und entscheiden in ihrem Fach / ihrer AG insbesondere über folgende Angelegenheiten:

  • Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit sowie zur Leistungsbewertung
  • Anregungen an die Lehrerkonferenz zur Einführung von Lernmitteln und Anschaffung von Lehrmitteln
  • Vorschläge für den Aufbau von Sammlungen sowie für die Einrichtung von Fachräumen und Werkstätten.



Fachkonferenzen / Arbeitsgemeinschaften

Die Fachkonferenzen bzw. die Arbeitsgemeinschaften entscheiden in ihrem Fach / ihrer AG insbesondere über folgende Angelegenheiten:

  • Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit sowie zur Leistungsbewertung
  • Anregungen an die Lehrerkonferenz zur Einführung von Lernmitteln und Anschaffung von Lehrmitteln
  • Vorschläge für den Aufbau von Sammlungen sowie für die Einrichtung von Fachräumen und Werkstätten.

 

Stufenkonferenzen

In regelmäßigen Abständen treffen sich die Mitarbeiter der Stufen zur Stufenkonferenz, die von den Stufenleitern einberufen wird. Hier werden stufeninterne, bzw. stufenspezifische Angelegenheiten, wie zum Beispiel Pausenaufsichtspläne, Vertretungspläne, anstehende Projekte, Praktika, Vorhaben, Feste und Klassenfahrten usw.  besprochen und organisiert.

Die Vertretungspläne an unserer Schule beinhalten eine Besonderheit, die sogenannten „Notfallpläne“. Sollte ausnahmsweise ein komplettes Klassenteam ausfallen, werden die Kinder der Klasse innerhalb der Stufe (selten auch in eine angrenzende Stufe) aufgeteilt. In sogenannten „Notfallplänen“ sind die Bedürfnisse und Besonderheiten des jeweiligen Kindes vermerkt, so dass sich das Kind auch in der Patenklasse wohlfühlt.



Teamsitzungen

Die Lehrer einer Klasse bilden das Team. In regelmäßigen Abständen tauschen Sie sich über folgende ihre Klasse betreffende Punkte aus:

  • Unterrichtsinhalte: gemeinsam werden die Monatsvorplanungen für die einzelnen Fächer vorgenommen. Dabei wird sowohl über die entsprechenden Inhalte entschieden als auch über die entsprechenden individuellen didaktischen und methodischen Vorbereitungen. Die Lehrkräfte entscheiden, wie die jeweiligen Unterrichtsvorbereitungen im Team aufgeteilt werden.
  • Besondere Vorkommnisse in der Klasse: gemeinsam wird sich über aktuelle Ereignisse in der Klasse ausgetauscht
  • Einheitlichkeit in der pädagogischen Arbeit: „Ziehen wir alle an dem gleichen Strang?“ „Wie gehen wir mit Verhaltensauffälligkeiten um?“
  • Kontinuität in der pädagogischen Arbeit: Verfolgen wir noch die Förderziele, die wir vor einiger Zeit für einen bestimmten Schüler aufgestellt haben? Hat sich das Ziel vielleicht verändert? Arbeiten wir kontinuierlich oder schwanken wir in unserem Lehrerverhalten?
  • Reflexion des eigenen Lehrerverhaltens und das des Kollegen: Vergleich Fremd- und Selbstwahrnehmung --> Wie sehen mich meine Teamkollegen? Wirke ich anders als ich mich selbst sehe? Stört mich etwas an dem Lehrerverhalten eines Teamkollegen? Kann mein Rat weiterhelfen?
  • Schülerentwicklungen: Verhaltensbeobachtungen werden ausgetauscht. Hat sich das Verhalten von Schüler X geändert? Gibt es positive oder negative Entwicklungen?
  • Planung der anstehenden Hausbesuche: Gemeinsam wird überlegt, wann und wo der nächste Hausbesuch stattfindet. Darüber hinaus wird festgehalten, welche Dinge im Rahmen des Elterngespräches von Bedeutung und Notwendigkeit sind.
  • Förderpläne: Abgleich der individuellen Förderpläne mit dem tatsächlichen Lernerfolg, ggf. Modifizierung der Förderpläne